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Meisterfeiern für die Saison 2015

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30.01.2016 West-OM und BIOM

 

Bericht von Ricarda Walendy

 

Wie immer Ende Januar stand die Siegerehrung für West-OM und BOM im Kalender. Die An- und Abreise in diesem Jahr war, wie von den Wetterfröschen versprochen, völlig Schnee und Eis frei. Gemütlich war trotzdem anders, viel Regen und Sturm auf der Anreise ließen schon mal den Gedanken an die entgangene Alternative (gemütlich zuhause auf der Couch) denken.

 

Aber einmal im vertrauten Lokal, das wie immer etwas Zeit brauchte um auf verträgliche Temperatur zu kommen, wurde es ein netter Abend wie erwartet. Wenn auch etliche vertraute Gesichter aus den verschiedensten Gründen fehlten.

 

Rainer Witte machte bei der Begrüßung gleich einen Zeitplan fest, von dem nur wenig abgewichen wurde. Auf der Strecke gab es an einer DK schon mal Vorzeit, dabei kam man mit der Zielzeit doch etwas in die Karenz- es gab einfach zu viele Dinge zu verlosen. Da war es schließlich etwas nach Mitternacht, bis Rainer die Gäste auf  den Heimweg schickte.

 

Punkt eins des Plans wie üblich das Büfett. Habe nochmal meinen Bericht vom Vorjahr gelesen, es erübrigt sich eigentlich, die Speisefolge erneut aufzuführen. Das Bergische Büfett vom Vorjahr war so gut angekommen, da gab es eine Wiederholung, ebenfalls beim Dessert.

 

Nur die rote Grütze war pur wohl nicht so ein rechter Genuss. Sie machte nicht nur ein spitzes Mündchen, sondern (O-Ton Lotti Gerlach), damit wurde  man wieder zur Jungfrau. Aber was soll’s, sauer macht ja bekannt auch lustig.

 

Siegerehrung wieder in zwei Etappen, in der Pause Verkauf der Lose. Da sah man an einigen Tischen vor lauter bunten Zettelchen die Tischdecke nicht mehr. Entsprechend wurde dort nachher auch abgeräumt. An unserem Tisch war Klaus der Glückliche, warum er fast ausschließlich Dinge gewann die man essen kann, weiß man nicht. Einen verhungerten Eindruck macht er jedenfalls nicht….

 

Die Heimfahrt verlief so problemlos, das war schon fast unheimlich – aber angenehm.

 

16.01.2016 ADAC Nordrhein

Hatten wir auch selber in der abgelaufenen Saison 2015 nichts so richtig auf die Reihe gekriegt, war uns das Glück doch holt und wir bekamen beide Gelegenheit an der Siegerfeier beim ADAC Nordrhein im  Maritim Hotel Bonn dabei zu sein.

 

Die Mannschaft des MSC Dülken hatte es mal wieder auf Platz 2 geschafft und eine der beiden Karten fiel bei der Verlosung an mich, Helmut durfte als Begleitung von Klaus Schewior mitgehen. Alle zu Ehrenden unseres Clubs mussten bereits am Nachmittag im Saal Beethoven antreten, keiner hatte es auf Platz 1 geschafft-  neues Jahr, neues Glück.

 

Der Ablauf wie vertraut. Erst mal lecker Kaffee, Kuchen oder Plätzchen, dann die Ehrungen. Durchs Programm führte wieder absolut routiniert, unterhaltsam und informativ das Moderatoren Duo Eve Scheer und Jörg Hennig.

 

Als alle Blumenvasen, äh  sorry, Pokale unters Volk gebracht waren, durfte man im Foyer zum Sektempfang schreiten.

 

Danach ging es in den Saal Maritim an reservierte Tische. Da nicht alle 10 Clubmitglieder des MSC an einen Tisch passten, durften wir am Tisch von Karola und Rainer Witte sitzen. Rainer hat, neben anderen Erfolgen, beim ADAC  die Kategorie Ori und die Oldtimer Sportlich gewonnen, einmal mit Sohn Adrian, einmal mit Ehefrau Karola.

Vielleicht färbt ja ein klein wenig von seiner Erfahrung, seinem Können und Erfolg auf uns ab und gibt der Saison 2016 ein wenig mehr Schwung. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

 

Eröffnet wurde der Abend durch Sportleiter Walter Hornung und ADAC Nordrhein-Chef Peter Meyer. Danach folgten zuerst einige Auszeichnungen.

 

Damit alle den Abend gut überstehen, folgte dann ein ganz hervorragendes Buffet. Allerding war es nicht so einfach, die ausliegenden Speisekarten bei der schummrigen Beleuchtung zu entziffern. Da hätte man beim Drucken lieber Schwarz statt Grau wählen sollen. Tat der Qualität des Essens aber keinen Abbruch.

Natürlich gab es hier auch Süßes….und das satt!! Alles super lecker.

 

Die Ehrungsblöcke wurden von 3 Show-Acts unterbrochen. Alle 3 völlig anders geartet- alle 3 super gut.

Der erste Unterhaltungsblock wurde von Jörg Hammerschmidt bestritten. Leider muss ich zugeben, dass mir dieser Name absolut nicht geläufig  war, allerdings bin ich auch kein Fernsehgucker.

Er hat von Angela Merkel über Howard Carpendale bis zu Horst Schlämmer alle erdenklichen Parodien geliefert, teils in einem atemberaubend schnellen Wechsel.

Wenn auch einige Witze schon einen ziemlichen Bart hatten, wurden sie doch gelungen angebracht und bei vereinzelten Pointen dauerte es schon mal, bis alles beim Publikum angekommen war.

Mir persönlich hat aber bei einigen Gesangseinlagen am meisten seine Stimme imponiert- gewaltig. Eigentlich würde ich da eher auf einen Opernsänger tippen. Aber der Job macht vermutlich nicht halb so viel Spaß…..für den Künstler.

 

Teil 2 der Unterhaltung bot eine schier unglaubliche Show durch die DDC Breakdancer. Man könnte glauben, die Jungs haben keine Knochen im Leib, so wie die sich verbiegen können. Und diese Rasanz!  Mit den Augen kaum zu verfolgen, wie schnell sich die Burschen bewegen konnten. Auch schon mal nur auf einer Hand balancierend, oder sich irre schnell im Kopfstand drehend.

Es sah alles so spielerisch aus! Eve Scheer war in ihrem anschließenden Interview auch erleichtert, dass die Gesprächspartner schwer aus der Puste waren und man doch die Anstrengung fühlen konnte, die solche Aktionen kosten. Echt toll gemacht.

 

Der dritte Auftritt brachte reichlich Lautstärke mit sich. Eine Gruppe mit Trommeln, die Fascinating Drums Crew marschierte mit reichlich Spektakel in den Saal. Eigentlich nicht unbedingt mein Ding. Was die Herren da allerdings an Geschicklichkeit an den Tag legten war schon beeindruckend. Die Choreographie verlangte den Akteuren doch einiges ab.

Wie Eve Scheer im Anschluss sehr richtig sagte, da wurde bewiesen, dass auch Männer durchaus in der Lage sind, zwei oder mehr Dinge gleichzeitig zu tun- und das in der Gruppe absolut synchron.

 

Eine besonders zu erwähnende Ehrung wurde noch vorgenommen, die das Publikum mit Standing Ovation begleitete.

Selbst wenn man Max Deubel nicht kennen sollte, so vermittelte doch die einleitende Laudatio einen umfassenden und faszinierenden Ein- und Überblick über das Wirken und die sportlichen Erfolge des Geehrten.

Er ist doch eine echte Motorradfahrer-Legende. Zudem macht er mit seinen fast 81 Jahren einen so fitten Eindruck, dass man ihm auch heute noch Bestleistungen auf einem Gespann zutrauen würde.

 

Als die Veranstaltung für beendet und die Bar für eröffnet erklärt wurde, waren wir beim Blick auf die Uhr doch etwas erstaunt, noch weit vor Mitternacht! So früh war ADAC noch nie.

Beim Einlass am Mittag hatten wir eine kleine Karte mit Tischnummer und Zeitplan erhalten. Darauf wurde (ich meine erstmals) erwähnt, dass ab 00.30 Uhr die Getränke auf eigene Rechnung gehen.

Vielleicht hatte der ein oder andere nach der noch verbleibenden Stunde ja gar keinen Bedarf mehr an weiteren Getränken? Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

 

Auf unserem Heimweg bekamen wir dann doch noch einen Hauch von Winter,

Gott lob erst kurz vor Zuhause. Es gab einige heftige Schneeschauer. Die Herren in den orangen Autos waren aber so froh, dass die endlich mal an ihre Salzvorräte durften, da wurde großzügig verteilt. Also, auf den Autobahnen trotzdem freie Fahrt. Zumindest in unsere Richtung, da ist es ja flach. Im Bergland sah es vermutlich etwas anders aus.

 

Ich kann es nicht anders sagen, das war eine der bisher besten und kurzweiligsten Feiern beim ADAC. Mal schauen, ob wir im nächsten Jahr wieder teilnehmen können.

Vielleicht sogar selbst verdient- das wäre mal eine Maßnahme.

 

Bericht von Ricarda Walendy


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15.01.2016 Rheinland Pokal

Die erste Siegerehrung für die wir reisen mussten, gab es am Freitag, den 15.01.2016 im schönen Aggertal. Die Veranstaltergemeinschaft des Rheinland Pokals hatten zum zweiten Mal in die „Scheider Tenne“ geladen. Eine rustikal gemütliche Lokalität, die man mieten kann.

 

Wir waren mit bei den ersten Gästen die vorort eintrafen, entschieden uns für einen vorderen Sitzplatz, direkt neben einem der Heizpilze, die für Wärme sorgten. Zu Beginn war das o.k., später eher weniger günstig. Als der Saal gut gefüllt war, verbreitete das Publikum schon reichlich Wärme, da wurde es für uns schon eher sommerlich warm. Na ja, besser als frieren.

 

Die Verpflegung kam aus den gewohnten Töpfen, also  lecker „futtern wie bei Muttern“ Da wurde wohl niemand enttäuscht. Nur so ein bisschen was Süßes zum Abschluss….das hätte was. Bei der Tombola gewannen wir zum Glück eine Tüte Amarettini, wenigstens etwas zu Naschen.

 

Das Team um Katja Tillmanns hatte sich wieder viel Mühe gegeben, alles nett herzurichten. Der Saal war schön geschmückt und die Tische mit den Preisen für die Tombola bogen sich unter ihrer Last.

Apropos Katja, wenn wir uns im kommenden Jahr alle wieder treffen, macht sie den Job seit 30!! Jahren, alle Achtung!

 

Bei den Ehrungsblöcken wurden wieder reichlich Pokale unters Volk gebracht.

Noch reichlicher gab es Preise bei der Tombola. Jeder hatte mit seinem Obolus von 15,00 € auch ein Los dafür erhalten.

Später wurden noch weitere Lose zu 5,00 € verkauft, da kamen dann außer recht üppigen Präsenten auch die begehrten Freistarts in den Hut. Natürlich für die Rallye-Fahrer besonders interessant, die kommen nicht mit 25,00 € Startgeld davon, so wie die Ori-Fahrer.

 

Der Abend war sehr nett, wie immer. Allerdings wäre er noch schöner gewesen, hätte man ihn nicht so künstlich in die Länge gezogen.

Für die „Kümmerling-Fraktion“, die wohl auch eher in der Nähe zuhause ist, wohl kein Problem, alle, die noch eine weitere Heimreise hatten, wären auch gerne schon eine Stunde eher auf dem Weg gewesen.

Wie auch immer: auf ein Wiedersehen im Jahr 2017.

 

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10.01.2016 NRC

Wieder einmal hatte der MSC Dülken es geschafft, die Mannschaftswertung des NRC zu gewinnen. Damit fiel uns auch erneut die angenehme Aufgabe zu, die Meisterfeier auszurichten.

Und wieder einmal ging es in ein anderes Lokal. Nachdem uns erst unser langjähriges Clublokal in Viersen ohne Vorwarnung abhanden  kam, hielt auch die kurzfristig organisierte Lösung in Dülken nicht lange.

Nun sind wir in Nettetal angekommen und hoffen, mit dem Lokal „Zum Schänzchen“ ein Domizil für längere Zeit gefunden zu haben. Anfahrt, Räumlichkeiten und reichlich Parkplatz bieten für unsere Zwecke alles was wir brauchen.

 

Es gab zwar kein Buffet, was aber unterm Strich nur für das Personal mehr Aufwand bedeutet. Es war möglicherweise nicht alles so perfekt, aber ich habe  keinen gehört, dem es nicht geschmeckt hat.

 

Nachdem alle gut gestärkt waren, führte Dirk Kamps wie gewohnt die Ehrung der Sieger und Platzierten durch. Er führte für alle Teilnehmer die Zahl der absolvierten Läufe und die besten Platzierungen auf. Als Belohnung für alle, egal wo sie denn auf der Liste standen, gab es wie immer Lecker und was Gesundes zum runter spülen.

Die vorderen Plätze dazu noch Süßes und Alkoholisches.

Die Mannschaften bekamen angesichts des Jubiläumsjahres sogar bis Platz 4 Bares für die Kasse.

 

Dann folgte – wie kann es anders sein – Bingo!

Es waren reichlich Preise mitgebracht worden, so dass etliche Runden erforderlich waren, um alles unters Volk zu bringen.

Ein separates Los wurde in Runde 4 verkauft, darauf gab es nur Freistarts für die Oris zu gewinnen.

Gegen 14.30 Uhr waren alle Gewinne verteilt und bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Teilnehmer auf den Weg nach Hause.

 

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